DGPh

Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) ist Anlaufstelle für alle Fotografieinteressierte, wurde 1951 in Köln gegründet und hat mittlerweile über 1000 berufene Mitglieder. Die DGPh beschäftigt sich mit unterschiedlichen Belangen der Fotografie, die verschiedene Bereiche wie Kunst und Wissenschaft, Bildung und Publizistik, Wissenschaft und Politik, sowie neuartige Medien abdecken. Hinsichtlich dieses breiten Spektrums ist die DGPh in sechs Sektionen unterteilt,

  • Bild
  • Bildung und Weiterbildung
  • Geschichte und Archive
  • Kunst, Markt und Rechte
  • Medizin- und Wissenschaftsphotographie
  • Wissenschaft und Technik

in denen sich jeweils der Teil der DGPh-Mitglieder wiederfindet, die sich mit den jeweiligen fachlichen Aspekten der Sektion auseinander setzen. Die Aktivitäten der DGPh beziehen sich auf das weite Feld der Fotografie, die beispielsweise Themen zum herkömmlichen Fotografieverfahren bis hin zu neuartigen Methoden der Fotografie beinhalten. In jedem Fall möchte sie Beiträge zu aktuellen, zeitnahen Fragestellungen in der Gesellschaft leisten und Themen, wie die Rolle der Technik in der heutigen Fotografie aufgreifen. In diesem Zusammenhang vergibt die DGPh Preise für einzelne Werke. Personen werden durch besondere Leistungen im Bereich der Fotografie ausgezeichnet, wie beispielsweise bei der jährlichen Verleihung des Kulturpreises der DGPh. Dies erfolgt auf einem der verschiedenen Gebiete, wie zum Beispiel der Wissenschaft. Der Preis selbst stellt eine in Gold gefasste Linse dar, die von Prof. Ewald Mataré entworfen und zuletzt an den US-Amerikaner Ed Ruscha verliehen wurde.

Weitere Informationen zur Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh), sowie Preise und Auszeichnungen, Portfolios oder aktuelle Beiträge finden Sie auf www.dgph.de